Youp’s last tweet

This is a sad day for twit­ter users as one of the most impor­tant dutch cabaret artists, Youp van ‘t hek announced to stop twit­ter­ing:
youp
[“Let­zter Tweet, 500 sind mehr als genug. Werde nun wieder andere sinnlose Dinge tun. Viele Dank für die Aufmerk­samkeit. / Last tweet. 500 are more than enough. I’m going to do some oth­er sens­less things by now.

Links zur Schäuble-Frage an Merkel

Rob Savel­berg hat mir fol­gende Links seine Frage an Angela Merkel betr­e­f­fend zugeschickt:

Busi­ness News Radio
http://www.bnr.nl/artikel/13504010/nederlander-drijft-duitse-bondskanselier-nauw

Spiegel Online
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,657607,00.html

ZDF / Frontal

TAZ
http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/1/seehofer-grient-merkel-mauert/

Net­zeitung
http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=784&item=1502640

Zensursula und die Rammstein-Zensur

rammsteinzensur
Zen­sur­su­la hat schon wieder für eine Zen­sur gesorgt, dies­mal bet­rifft es die Band Ramm­stein und ihr Album “Liebe für alle”. Dieses sei jugendge­fährdend. Und schon wieder fragt man sich, was ist denn hier die Gefahr?
Fol­gen­des Lied soll, ganz ern­sthaft, Jugendliche auf die Idee brin­gen Sex ohne Kon­dome zu prak­tizieren.

Die Vorstel­lung der Zen­soren ist schwierig nachzus­püren.

Flashmob in Ibbenbüren am 11. Oktober

Lindsay Lohans Badezimmerparty

lohansbathroom
Manch ein­er wird bei dieser Geschichte auch wieder froh sein, nicht in den USA zu leben:
Ein Online-Klatschblatt hat am Woch­enende, weil wohl son­st nichts anderes abfo­tografier­bar war, das Badez­im­mer von Lind­say Lohan während ein­er Par­ty beständig im Visi­er gehabt und aus ein­er Beobach­tung eine Klatschskan­dalgeschichte machen wollen, was allerd­ings Lind­say Lohan selb­st auf Twit­ter demen­tiert.

Lindsay Lohan’s bathroom party

lohansbathroom
Some­times it feels just good not hav­ing to live in Amer­i­ca. Because I real­ly don’t know why the fol­low­ing behav­iour is not a kind of stalk­ing:
Some pho­tog­ra­ph­er spent his time this week­end in watch­ing Lind­say Lohan’s bath­room win­dow while she was hav­ing a par­ty. And to make at least on tiny thing out of it this pho­tog­ra­ph­er thinks that Lohan’s on his pic­ture tak­ing drugs.

Minister of style

Egal welch­es Min­is­ter­amt Karl Theodor zu Gut­ten­berg bek­lei­det, es geht immer auch um seine Klei­dung. Es geht immer auch um Präsen­ta­tion, aus­drucksstark da zu ste­hen, sich gut zu verkaufen.
Das mag man nun als Neben­säch­lichkeit, allen­falls noch der katholis­chen Erziehung geschuldet, die ja auch so sym­bol­über­lastet ist, ankrei­den. Aber dieser Herr schwingt sich ja auf Poli­tik­er zu sein. Und in diesem Amt darf schon mal nachgeschaut wer­den,

Die Depression der anderen

Wenn man in der Sache der Selb­st­tö­tung Robert Enkes etwas Gutes zu for­mulieren sucht, greift man derzeit gerne dazu, dass es derzeit immer­hin gut sei, dass über Depres­sion gesprochen werde. Aber es wird immer nur von der Depres­sion ander­er gesprochen. Es wird davon gesprochen, wie man Betrof­fe­nen hil­ft, wie sich die Masse ver­hal­ten soll,

Wie die Uni Bielefeld kaputtreformt

Grotemeyer
Dies ist ein beze­ich­nen­des Bild. Es zeigt den Rek­tor der Uni­ver­sität Biele­feld im Jahre 1977 auf ein­er Hebe­bühne, damit er von Studieren­den und Mitar­beit­ern bei sein­er Ansprache bess­er ver­standen wird. Er ist umringt, um der Aufmerk­samkeit willen. Würde man heutzu­tage den aktuellen Rek­tor der­art auf eine Hebe­bühne stellen, dann wohl nur deswe­gen, um ihn vor Wur­fgeschossen zu schützen und damit ihn nie­mand umringt.

Krethi und Plethi bei der FAZ

krethi
Die Frank­furter All­ge­meine Zeitung nährt wieder die Unter­stel­lung, ihr linkes Feuil­leton sei eigentlich nur dazu da, den recht­skon­ser­v­a­tiv­en Wirtschaft­steil im Auge des Lesers abzuschwächen.
In einem größ­ten­teils aus­geglich­enen, aber in Kern­sätzen doch erschreck­end alt­back­e­nen Artikel hat Melanie Amann die “Bach­e­lor-Sklaven” ins Visi­er genom­men. Die unter­schwellige Annahme ist, dass man sich in Zeit­en von Masse­nuni­ver­sitäten vom Begriff der Uni­ver­sität tren­nen muss und nur noch Hochschulen vorfind­et,