The reaction
For almost a year I’m writing now in TMI-tweets and I assumed at the beginning that once there would come a time of repeating topics. But there are still things coming up that are even new to me.
I kind of know what guys are having in mind when tmi’s occur in their timeline. It’s different with women, as far as I would say. And somehow I think twitter is often like real life:
As I like to say: Guys always repeat their mistakes, they hardly change their behaviour, whereas women tend to do new rare things, when they crack up.
Keep that theory in mind. Sometimes reality proves me right:
I have absolutely no clue how that works. If there’s some strategy behind all of this, it might be a help for couples in need.
The Michael Jackson Story
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The change
Getting a baby is a revolution within a marriage. Some people finally grow up with a baby. Most of them declare birth to be one of the most important moments of their life. Often enough a baby is the ultimate test for a marriage.
Anyhow babies lead to a different life for a few years. You have to be responsable for more than your own life for the rest of your life. Any other thinking of this new situation seems not to be normal. And all of a sudden your marriage is different.
So you have to deal with this new situation, and that one-man-one-woman-thing is over. It’s a hard thing for guys to realize that. And it’s open to fortune if that former romantic situation comes back when those babies try to live their own lifes around 20 years later.
Women deal with other changes in the meantime:
Woman of one’s dreams
And yes, now I think God is a man.
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Verbotene Sprite-Werbung
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Auch woanders geht’s heiss her in der deutschen Werbelandschaft…
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Unterwasserpinguinfurz
Allen, Allen, Allen, schau sich das einer an:
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Der Klotick
Es ist ja ein altbekannter Hut, dass Frauen ihre Zeit anders auf den stillen Örtchen verbringen als Männer. Männer wundern sich immer gerne wieder darüber, dass Frauen sich nicht immer allein dorthin begeben. Das liegt wohl grundsätzlich an den unterschiedlichen Auffassungen über Bäder.
Für Männer ist das WC ein Rückzugsort, an dem man erst dann richtig entspannen kann, wenn man alleine ist, und an dem man ein König ist, wenn man auch dort noch Handy- und Internetempfang hat. Gesellschaft ist hier eigentlich nur fehl am Platz.
Könige muss es natürlich wundern, dass man freiwillig Konkurrenten mit auf den Thron nimmt. Aber Frauen betrachten den Gang aufs Klo eben nicht als Thronbesteigung, sondern als Entern einer der wesentlichsten gesellschaftlichen Kommunikationszentrale: Wer im Klolicht gut aussieht, wird es auch draußen schaffen. Wer einen besseren Eindruck hinterlässt als die Geschlechtsgenossin am Waschbecken neben an, nimmt eben diesen Eindruck mit. Während zwischen Frauen auf Parties meist nur geschnattert wird, kommt es auf den WCs zum Klartext.
Verknappt ausgedrückt: Männer kommen auf dem Klo runter und Frauen drehen auf. Und wer weiss, wie Frauen aufdrehen können, der weiss auch, dass es besser ist, wenn sie dabei in Begleitung sind und eben nicht allein. Denn ansonsten sind sie ihren eigenen Gedanken nahezu hilflos ausgeliefert:
Ute, Schnute, Kasimir — jajaja, so werben wir
Och, Gottchen.
Schnutinger verabschiedet sich aus dem Web2.0. Und sie hat eine Nacht nicht schlafen können, irgendwie war das auch für ihr Söhnchen stressig, sie hat mehr Geld in Blogs gesteckt als durch die Vodafone-Kampagne eingenommen, wollte eigene Inhalte in die Vodafone-Kampagne streuen und trifft den Musikknochen nur in einem Punkt richtig richtig: Sie gesteht sich ihre Naivität ein.
Ja, auch ich habe über die Vodafone-Schnutinger-Werbung geschrieben, allerdings zu einem Zeitpunkt, an dem sie noch nicht so im Fokus stand. Außerdem geht und ging es mir um die Art Werbung zu betreiben und das liegt in der Verantwortung von Scholz & Friends. Es ist eine süsse, aber eben obernaive Vorstellung Schnutingers, eigene Inhalte in fremden Werbekampagnen ausbreiten zu wollen.
Dass sich dort oder bei sonst wem Verantwortlichen niemand gefunden hat, der diesen Blogartikel Schnutingers nochmal kritisch gegen gelesen hat und merkt, dass gerade der Werbeteil am Schluss auf harsche und berechtigte Kritik stoßen würde, bleibt seltsam.
Man kann heutzutage nur bedingt Werbung ausweichen, daher ist es durchaus okay, Werbung ernsthaft zu kritisieren. Und die Vodafone-Kampagne legt einen “Ich mach mir die Welt, widde, widde, wie sie mir gefällt”-Stil an den Tag, der an Weltentrücktheit nichts zu wünschen übrig lässt.
Wenn Schnutinger jetzt gerade nicht mehr “Generation Upload” sein möchte, ist das ihr gutes Recht. Es würde aber auch nicht stören, wenn sie einfach die Fehler angeht und ausmerzt. Aber da ist sich jeder selbst der Nächste.
Lassen wir daher Frau Schnutinger mal das letzte Wort haben:
P.S.: Lesetipps
Malte Welding: Frau Schnutinger hört auf mit dem Web 2.0
Felix Schwenzel: Frau Schnutinger macht PR
Don Alphonso: Prevanchisten und die Erfindung des Mobs
Kevin Spacey explains Twitter to David Letterman
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